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<pre>Während Schalke zumindest bis zum Gastspiel beim Tabellenführer einen ordentlichen Lauf verbuchte, heimste Bayer in den jüngsten drei Ligaspielen lediglich einen Zähler ein. Nach den Schlappen gegen RB und München war auch das gegen Freiburg eingefahrene Unentschieden zweifelsohne viel zu dünn.  <p> Zu allem Überdruss steckt auch noch Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang in der Krise. Gegen Nikosia hatte er nach seinem Null-Torschuss-Auftritt in Hannover zwar gleich drei gute Gelegenheiten, scheiterte aber einmal an der Latte und zwei Mal an seinem eigenen Unvermögen.  <p>  Die Hamburger schalteten hervorragend um und sorgten mit schnellen Gegenangriffen immer wieder für Gefahr. <p> Umso mehr gilt dies in Anbetracht der enormen Auswärtsschwäche, welche Frankfurt schon die ganze Saison über begleitet. Zuletzt war es der SGE in Darmstadt allerdings gelungen, auch auf fremdem Geläuf zu reüssieren. <p>  Angesichts der in dieser kurzen Zeitspanne geschluckten vier Treffer konnte sich der VfB sogar noch glücklich schätzen, dass der Gastgeber wenigstens in der Folgezeit Gnade vor Recht ergehen ließ.  </pre>


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<pre>Nach dem schwierigen Gastspiel an der Weser warten auf den Sport-Club immerhin Kaliber wie die TSG Hoffenheim, Ligapriums Bayern München und Hertha BSC. Speziell vor der Reise nach Bremen macht dem Team von Christian Streich zudem eine katastrophale Auswärtsbilanz zu schaffen.  <p> – Pal Dardai scheint der Glaube daran zu fehlen, dass seine Hertha allein mit spielerischen Mitteln überzeugen kann.  <p>  „So, wie das Team in den letzten Wochen aufgetreten ist, kann man den Klassenerhalt schaffen. Die letzte Schlacht muss aber erst noch geschlagen werden“, drückt Trainer Niko Kovac indes etwas auf die Euphoriebremse. <p> Das Bremer Weserstadion erhält gleich zum Auftakt in die neue Bundesliga-Saison namhaften Besuch. Startet der dort beheimatete SV Werder doch gegen niemand geringeren als den FC Schalke 04 in die Spielzeit 2015/16. <p>  Dabei belegt schon die Vielzahl an Einsätzen, wie alternativlos ein topfitter „Auba“ für Dortmund ist. Obwohl der Stürmer zum Start der Rückrunde gar nicht zugegen war, hat er in der laufenden Saison die meisten Pflichtspielminuten für die Westfalen abgerissen.  </pre> 


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<pre> Vor allem dank Gnabry. Gegen Mainz erzielte er die wichtige 1:0-Führung, wie auch jetzt gegen Wolfsburg. Ohne seine Treffer wäre Werders Lage beinahe hoffnungslos. Sieben Punkte hätten die Grün-Weißen dann weniger auf dem Konto und würden auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen.  <p> Mit der Verantwortung für das Spielgeschehen sehen sich die Wölfe in der noch jungen Saison schließlich zum ersten Mal betraut: Eine beginnende Entzauberung scheint deshalb geradezu vorprogrammiert zu sein.  <p>  Video: „Schnell wieder aufstehen“ – so lautet die Devise von VfL-Trainer Bruno Labbadia. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  All die berechtigten Einwände ändern aber freilich nichts daran, dass der lange Erfolgsfaden von den Bayern dennoch mitleidlos abgeschnitten wurde — was sich nun gegebenenfalls auch beim unmittelbaren Mitbewerber aus dem Kraichgau negativ bemerkbar machen kann. <p>  Bayer hatte vieles richtig gemacht, vor allem in der Hinrunde. Im zweiten Saisonabschnitt lief es nicht ganz so rund — in den bisherigen 15 Rückrunden-Spielen setzte es schon sechs Niederlagen. In der gesamten Hinrunde waren es nur drei.  </pre>


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<pre> In der Volkswagen-Arena gab es für die „Fohlen“ nur in Ausnahmefällen etwas zu holen. Gerade einmal zwei Siege und zwei Unentschieden konnte die Gladbacher Borussia in Wolfsburg auf ihre Fahnen heften.  <p> Die nach wie vor ausgewiesenen 17 Zähler haben immerhin zur Folge, dass der VfB schon wieder um die Zugehörigkeit zur Eliteliga bangt; aktuell wird die Mannschaft gerade einmal noch drei Punkte oberhalb des ersten direkten Abstiegsplatzes geführt.   <p> Video: Wolfsburg-Trainer Martin Schmidt war mit dem Punktgewinn in Dortmund zufrieden, sein Gegenüber Peter Stöger hat sich im ersten Heimspiel 2018 wohl mehr erwartet. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Jedoch wird der „Übel-Treter“, der seinen vierten Bundesliga-Platzverweis kassierte — interessanterweise in vier verschiedenen Klubs (Bremen, Hertha, Darmstadt, Hoffenheim) — im Heimspiel gegen Mainz aufgrund der Sperre nicht dabei sein.  <p> „Es war ein kleiner Rückschritt. Aber eine gute Möglichkeit, um weiter zu lernen. Das haben wir schon in der zweiten Halbzeit bewiesen.“  </pre>


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<pre> Es erinnert ein bisschen an Dr. Jekyll und Mr. Hyde — während die Wölfe im ersten Spiel noch voller Tatendrang schienen und offensiv die Mainzer unter Druck setzten, war davon gegen Bayer Leverkusen nichts mehr zu sehen.  <p> Quoten Stand vom 21.09.2018, 09:14 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Infolge dieser Häufung an Unentschieden machen sich auch die Wettfreunde auf eine Fortsetzung der gestarteten Serie gefasst. Überdies lassen uns die Vorlieben der Gastgeber darauf hoffen, dass bei den Ergebniswetten abermals der Tipp auf ein 1:1 ins Schwarze trifft. <p>  Diese Gefahr sehen wir Wettfreunde nicht. Bei den Bayern läuft alles nach Plan und es sieht nicht danach aus, als würde in der Mannschaft große Unruhe herrschen. Vielmehr zeigen sich alle fokussiert und auch weiterhin siegeshungrig. Dies hat die Reaktion auf das Frankfurt-Remis bewiesen.  <p> Das bedeutet: Wenn Mainz am 17. Spieltag nicht bei Werder gewinnt, könnten die Nullfünfer die Winterpause auf einem Abstiegsplatz verbringen.  </pre>


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